BRITA SACHS, MÜNCHEN
Die Malerei lebt - in München

Textauszug aus dem Artikel:

Das Gärtnerplatzviertel strotzt vor frischer Malerei. Im 35.Jahr seiner Galeristentätigkeit hat Rupert Walser jetzt den 1980 in Seoul geborenen Ji In Park ins Programm genommen, einen Farbschwelger, der keinerlei Scheu vor der leeren Leinwand zu kennen scheint. Parks Ansatz des Sich-Erprobens und Experimentierens mit Vielfarbenkolorit und leichtem, ja genüsslichem Umgang mit der Farbmaterie, die er klatscht, dass es tropft, wie zeichnend direkt aus der Tube drückt oder als kleine, leuchtende Formen tanzen lässt, um sie rahmend wieder einzufangen, brachten dem Zeniuk -Schüler bereits diverse Preise und Stipendien (von 800 bis 10.000 Euro).
FAZ